Aktuelles aus Wissenschaft & Bildung

  • FHM_ PAROOKAVILLE(1)

    Bild: Fachhochschule des Mittelstands

    Studierende der FHM fotografieren Weltstars

    Medienteam-Einsatz bei den Festivals PAROOKAVILLE und SAN HEJMO

    September 2026. Wenn mehrere hunderttausend Menschen auf einem Festivalgelände feiern, internationale Superstars auf der Bühne stehen und in wenigen Minuten Bilder für Millionenreichweiten entstehen müssen, ist höchste Professionalität gefragt. Mitten im Geschehen: Studierende der Fachhochschule des Mittelstands (FHM), die im dualen Bachelorstudiengang Foto & Film ausgebildet werden.

  • Sophie Adenot trainiert_ESA

    Bild: ESA-Astronautin Sophie Adenot trainiert im Experiment EasyMotion-2 © ESA

    EasyMotion-2

    Muskeltraining für Astronautinnen und Astronauten auf der ISS

    Im Weltall herrscht jedoch Schwerelosigkeit, damit fällt dieser ständige Trainingsreiz weg. Astronautinnen und Astronauten müssen daher während ihrer Missionen trainieren, damit sie nicht unter starkem Knochen- und Muskelschwund leiden. Dieses Training wird im Experiment EasyMotion-2 der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin nochmals verbessert.

  • Priv.-Doz. Dr. Carolina Rosswog_Foto_Christian Wittke

    Priv.-Doz. Dr. Carolina Rosswog | Foto: Christian Wittke

    Förderung der Marga und Walter Boll-Stiftung

    Forschung zur Präzisionsmedizin bei Neuroblastomen

    September 2026. Priv.-Doz. Dr. Carolina Rosswog aus der Abteilung für Experimentelle Pädiatrische Onkologie der Uniklinik Köln erhält von der Marga und Walter Boll-Stiftung eine Forschungsförderung in Höhe von 151.200 Euro. Im Mittelpunkt des geförderten Projekts „Telomererhaltungsmechanismen als prognostischer und prädiktiver Marker im Neuroblastom: Etablierung einer molekularen Risikostratifizierung“ steht die Verbesserung der individuellen Risikoabschätzung und Therapieplanung für Kinder mit Neuroblastom.

  • Westlight_Stock.Adobe

    Bild: Westlight, stock.adobe.com

    Gute Nachrichten, falsche Erwartungen?

    Wie Menschen Renditechancen am Aktienmarkt einschätzen

    September 2026. Nicht nur Privatanleger, sondern auch Finanzprofis schätzen die Renditechancen am Aktienmarkt oft anders ein, als es gängige finanzökonomische Modelle vorhersagen. Das zeigt eine Studie unter Beteiligung des Exzellenzclusters ECONtribute der Universitäten Bonn und Köln. Dahinter stehen unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie Unternehmensnachrichten in Aktienkurse einfließen und was sie für zukünftige Renditen bedeuten.

  • F.Peißker(1)

    Untersuchungen des Sterns IRS 3

    Sternenhülle in der Nähe des Schwarzen Lochs Sgr A* enthält Wasser

    September 2026. Astronomische Untersuchungen des Sterns IRS 3 in der Nähe des Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Galaxie legen nahe, dass der Stern große Mengen an Gas und Staub von sich bläst und so eine außergewöhnlich große Hülle bildet, in der sich auch Wassermoleküle befinden. Die Studie führten Astronom*innen um PD Dr. Florian Peißker vom Institut für Astrophysik der Universität zu Köln durch.

  • FOM_Neuer Sammelband

    Bild: FOM Hochschule

    Neuer Sammelband der FOM Hochschule

    Impulse für digitale Bildungskonzepte

    September 2026. Wie können Menschen digitale Kompetenzen entwickeln, um Arbeitswelt und Gesellschaft aktiv mitzugestalten? Dieser Frage widmet sich ein neuer Sammelband der FOM Hochschule. Die Publikation erscheint anlässlich des vom Europarat ausgerufenen European Year of Digital Citizenship Educationund rückt digitale Schlüsselkompetenzen des Future-Skills-Frameworks in den Mittelpunkt. Das Vorwort der ersten stellvertretenden Präsidentin des EU-Parlaments Sabine Verheyen unterstreicht die Relevanz und Tragkraft des Sammelbands.

  • C. elegans-Würmer_W. Huang

    C. elegans-Würmer zeigen in dem links abgebildeten Krankheitsmodell eine Stressreaktion, die grün zu sehen ist. Eine Zufuhr von Vitamin B12 gleicht diesen Effekt aus, wie rechts zu sehen ist. © W. Huang / Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns

    Überraschende Hilfe durch Vitamin B12

    Grundlagenforschung an Würmern liefert neue Einblicke in das Verheij-Syndrom

    September 2026. Das Verheij-Syndrom ist eine seltene genetische Erkrankung, die durch fehlerhaftes Spleißen, einem zentraln Prozess der RNA-Verarbeitung, ausgelöst wird. Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns zeigen nun im Modellorganismus Caenorhabditis elegans, dass diese Störung Stoffwechselwege beeinflusst, die auf Vitamin B12 angewiesen sind.

  • Stock Rocket_stock.adobe.com

    Bild: Stock Rocket, stock.adobe.com

    KI für Hausaufgaben

    Je mehr Gleichaltrige KI nutzen, desto mehr würden Eltern für ein Abonnement zahlen

    September 2026. Viele Eltern stehen dem uneingeschränkten Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) für schulische Aufgaben ambivalent gegenüber: Sie sorgen sich um mögliche Folgen für Lernfähigkeiten, wollen ihrem Kind aber keinen Nachteil verschaffen, wenn andere Jugendliche KI nutzen. Eine neue Studie unter Beteiligung des Exzellenzclusters ECONtribute zeigt, wie stark dieser soziale Druck die Nachfrage beeinflusst.

  • 3DStock_Stock.Adobe

    Bild: 3DStock, Stock.adobe.com

    Veröffentlichung in „The EMBO Journal“

    Die Qualitätskontrolle von Transmembranproteinen beginnt am Ribosom

    September 2026. Forschende des Center for Molecular Medicine Cologne und des Exzellenzclusters für Alternsforschung CECAD haben in einer biomedizinischen Untersuchung gezeigt, dass Ribosomen beim Aufbau großer, membranüberspannender Proteine vor einer ungewöhnlich großen Herausforderung stehen. Wenn die Proteinsynthese fehlschlägt, rekrutieren Ribosomen Faktoren der Qualitätskontrolle, um die dabei entstehenden defekten Proteine zu beseitigen.

  • DLR Wettbewerb

    Bild: Taeky, stock.adobe

    Bewerbungsphase für den Deutschen CanSat-Wettbewerb 2026/27 gestartet

    Entwicklung eigener Minisatelliten

    August 2026. Ab sofort können sich naturwissenschaftlich und raumfahrtbegeisterte Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren aus ganz Deutschland für den 13. Deutschen CanSat-Wettbewerb bewerben, den das DLR mitorganisiert. Der Wettbewerb bietet Teams die Möglichkeit, einen eigenen Minisatelliten zu entwickeln, zu bauen und zu testen sowie eine selbst konzipierte wissenschaftliche oder technische Mission umzusetzen. So erleben sie Raumfahrt praxisnah von der ersten Idee bis zum Raketenstart.