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Wie wollen wir leben?

Die Stadt der Zukunft gestalten

Deutschlands Städte und Dörfer verändern sich. Strukturwandel, soziale Differenzierung und Corona haben Spuren hinterlassen. Einerseits herrscht Leerstand, andererseits Wohnungsnot. Es gibt aber auch beeindruckende Beispiele dafür, wie die Menschen ihr Lebensumfeld selbst umgestalten. Auch mit der Stadt der Zukunft beschäftigt sich die ARD-Themenwoche Stadt.Land.Wandel.

Städteplanung und Mobilität, Digitalisierung und neue Arbeitswelten, Klima- und Strukturwandel: Wie sieht unser Leben in Zukunft aus? Unter dem Motto Stadt.Land.Wandel – Wo ist die Zukunft zu Hause? beschäftigt sich die 16. ARD-Themenwoche mit der Veränderung und den Zukunftsperspektiven unserer Lebensverhältnisse. Zahlreiche Landstriche in Deutschland verändern sich rasant. Ganze Wirtschaftszweige brechen weg oder entstehen neu, junge Menschen ziehen den Jobs hinterher, der Wohnraum in den Boom-Städten wird zum Spekulationsobjekt. Dörfer, Städte und Regionen müssen umdenken und neue Wege gehen. Stadt.Land.Wandel stellt aktuelle Transformationsprozesse vor und zeigt Veränderungen von Lebensräumen in der Vergangenheit, aus denen wir für die Zukunft lernen können.

Westart hat sich in Bochum umgeschaut und zusammen mit der Architektin und Stadtplanerin Yasemin Utku (TH Köln) Orte besucht, die für Aufbruch und Eigeninitiative stehen. Rund um die bisher vernachlässigte Rottstraße ist ein Kreativviertel mit Theater, Kunst und Cafés entstanden. Und an der Stühmeyerstraße ist aus einer ehemaligen Eisenhütte die KoFabrik geworden. Hier treffen sich Nachbarn, Projektmacherinnen und Geschäftsleute, um im Imbuschviertel gemeinsam ein lebenswertes Miteinander zu schaffen.

Den WDR-Beitrag mit Prof. Yasemin Utku sehen Sie hier.

Vollständige Quelle: WDR