TH Köln Diskussionsreihe

Bild: © TH Köln, Felix Beuter & Hannes Soballa

Di. 13.01.2026

Vortragsreihe und Podiumsdiskussion: Prozesse für den Umbau gestalten | Nichts zu Verlieren AT 25/26

Ein längst überfälliges Um­denken im Bauwesen hin zu einer Bestandsorientierung hat dazu geführt, dass neue Fragen an die Gestaltung von Planungsprozessen gestellt werden müssen.

Denn das eingeübte Repertoire stößt vielfach an Grenzen, wenn es um ein Um- und Weiterbauen von Beständen oder das Anpassen und Nachjustieren von Prozessen geht.

Aspekte der Mitwirkung und Teilhabe an planerischen und baulichen Entwicklungen rücken verstärkt in den Vordergrund und müssen der Vielfalt unserer demokratischen Gesellschaft Rechnung tragen.

Wie können in diesem Kontext „lernende“ Transformationsprozesse aussehen, die eine zunehmende Komplexität berücksichtigen und nachhaltige Perspektiven eröffnen?

Wer wirkt wann und wie in den Prozessen mit? Welche Planungsinstrumente sind sinnvoll und wann helfen Experimente oder offene Prozesse möglicherweise eher weiter?

Gerade vor dem Hintergrund langer Planungszeiträume sind noch vielfach Projekte in der Pipeline, die von Abbruch – Neubau ausgehen und nun einer Revision zu unterziehen sind. Also: alles auf Anfang?

An diesem Abend wird diskutiert, wo sich für eine bestandsorientierte und nutzer*innengetragene Entwicklung ansetzen lässt und wie Prozesse für ein Weiterdenken und Weiterbauen gestaltet werden kann.

Weitere Termine der TH Köln unter diesem Link.

Wann

13.01.2026
19:00 Uhr

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Wo

Karl-Schüssler-Saal, Fakultät für Architektur, TH Köln Campus Deutz

Kosten

keine

Anmeldung

nicht nötig

Veranstalter

TH Köln, Fakultät für Architektur, Vertiefung Städtebau NRW

Referierende

Prof. Ben Pohl, Frauke Burgdorff, Prof.in Andrea Hofmann, Prof.in Yasemin Utku und Simon Hoffman