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Messenger in Sozialer Arbeit

Datensicherer Einsatz von Diensten

Der Kommunikationsbedarf in Einrichtungen der Sozialen Arbeit wächst stetig. Insbesondere Messenger-Dienste rücken dabei immer mehr in den Fokus, da viele Ratsuchende diese nutzen. Die Hürden für die Nutzung solcher digitalen Angebote sind allerdings hoch, vor allem in Bezug auf den Datenschutz. […]

„Wegen der Verbreitung von Messenger-Apps und ihrer nützlichen Features müssen Einrichtungen der Sozialen Arbeit zunehmend darüber entscheiden, ob und wie sie intern sowie extern digital kommunizieren. Weil der Einsatz von Messengern mit einigen Risiken insbesondere mit Blick auf die Weitergabe personenbezogener Daten behaftet ist, werden für die Auswahl entsprechender Dienste ausreichend gesicherte Informationen benötigt. Diese lagen in gebündelter Form bisher noch nicht vor. Deshalb haben wir technische Spezifikationen über einzelne Softwares gesammelt und systematisierte Anforderungskriterien entwickelt“, sagt Prof. Dr. Isabel Zorn. […]

Die Studie „Kriterien für die Auswahl privatsphäreschützender Messenger-Dienste für Einrichtungen der Sozialen Arbeit“ von Prof. Dr. Isabel Zorn, Jule Murmann und Asmae Harrach-Lasfaghi ist im Rahmen des Verbundprojektes „INCLUDING.DIGITAL.TWINS“ (IDiT) entstanden. Ziel von IDiT ist es, inklusive digitale Lernsettings für Menschen mit und ohne Behinderung zu entwickeln. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Europäischen Union gefördert. […]

Vollständige Quelle: TH Köln