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Leitbild der Uni Köln

Bekenntnis zu Verantwortung für Exzellenz in Lehre und Studium

Am 19. Januar 2022 hat der Senat der Universität zu Köln einstimmig das Leitbild Studium und Lehre verabschiedet. Es ist die Grundlage für die Realisierung und die zukunftsgerichtete, qualitätsorientierte Weiterentwicklung des Lehrens und Lernens an der Universität zu Köln. […]

Mit ihrem Leitbild Studium und Lehre bekennt sich die Universität zu Köln zu ihrer Verantwortung für Exzellenz in Studium und Lehre. Dabei verfolgt sie systematisch eine an den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft orientierte, herausragende fachliche und überfachliche Bildung und Kompetenzförderung. Das Fundament ihrer Bildung sind Menschenwürde, Demokratie und Freiheit. Das Studium an der Universität zu Köln soll sich von Beginn an durch die Einheit von international renommierter Forschung und Lehre auszeichnen, und in einer inspirierenden, leistungsorientierten, partizipativen und unterstützenden, qualitätsorientierten Lehr-Lern-Kultur sowie freien Diskurs- und Debattenkultur realisiert werden.

„Unser Anliegen ist es, alle Akteur*innen in Studium und Lehre zu befähigen, wissenschaftliche Erkenntnisse mit nachhaltiger Wirkung in die Gesellschaft einzubringen und Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Dafür fördern wir die digitale Souveränität aller Akteur*innen. Wir möchten, dass unsere Studierende Gestalter*innen der Zukunft werden. Sie sollen ihre Kompetenzen, ihr Wissen, ihre Fertigkeiten und Erfahrungen als kritische und konstruktive Denker*innen und als sozial verantwortungsvolle globale Bürger*innen teamfähig und kommunikativ versiert einbringen können. Deshalb brauchen sie ein Studium, das sie inspiriert, das sie aktiv mitgestalten, das international und global ist, in dem sie disziplinär, inter- und transdisziplinär lernen und das auf den neuesten Erkenntnissen von Wissenschaft und Forschung gründet“, sagt Professorin Dr. Beatrix Busse, Prorektorin für Studium und Lehre an der Universität zu Köln. […]

Vollständige Quelle: Universität zu Köln