© Ingvill Mochmann

Mo. 21.06.2021

Das Schicksal von Kindern des Krieges

Ungewissheit braucht einen Plan
Was passiert mit Kindern, die von IS Kämpfern gezeugt wurden und deren deutsche Mütter nun zurückkehren? Was passiert allgemein mit Kindern, die in Kriegsgebieten von feindlichen Kämpfern gezeugt werden? Diese Thematik ist sowohl national als auch im internationalen Kontext hoch brisant. Aber wie kann man solch brisante Themen voranbringen, wenn die ganze Welt scheinbar vollständig von einer Pandemie absorbiert wird?

ZUR PERSON
Prof. Dr. Ingvill Constanze Mochmann hat an der Universität Bergen in Norwegen und der Friedrich-Wilhelm Universität in Bonn studiert, an der Justus-Liebig-Universität Gießen in Politikwissenschaften promoviert und an der Universität zu Köln in Sozialwissenschaften habilitiert. Sie ist Leiterin des Research Gateway EUROLAB beim GESIS-Leibniz Institut für Sozialwissenschaften. Seit 2011 ist sie zudem Professorin für internationale Politik an der CBS International Business School (bis 2020 Cologne Business School) wo sie von 2013-2018 auch Vizepräsidentin für Forschung und Wissenstransfer war. Von 2013 bis 2014 war Prof. Mochmann Fellow bei der Harvard Humanitarian Initiative (HHI) und ist seitdem Mitglied der Expertengruppe der HHI. Ihre Forschungsinteressen umfassen Demokratie- und Minderheitenrechte, Kinder des Krieges/Children Born of War (CBOW), die UN Sustainable Development Goals und Forschungsmethoden. Sie ist aktives Mitglied in der „Research Data Alliance (RDA)“ und Gründerin des „International Network for Interdisciplinary Research on Children Born of War“.

Wann

21.06.2021
16:00 – 17:00 Uhr

Wo

GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Kosten

keine

Anmeldung

Link

Veranstalter

GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln

Referierende

Prof. Dr. Ingvill C. Mochmann, GESIS