Aktuelles aus Wissenschaft & Bildung
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© RFH
Wie Studierende an der RFH jetzt lernen
Schulungsangebote zur digitalen Didaktik
Das Semester an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) hatte bereits vor dem „Shutdown“ am 9. März begonnen. Innerhalb einer Woche hat ein erfahrenes Online-Lehre-Team der RFH über 400 Dozierende der RFH sowie der Schwesterinstitutionen der Rheinischen Stiftung mit einem neuen Online-Vorlesungssystem geschult. Alles ist digital. Auch die regelmäßigen Infoveranstaltungen.
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© TH Köln
Herausforderungen durch Corona: TH Köln
Anerkennung für gemeinsames Zusammenwirken
Die TH Köln ist im geschützten Kernbetrieb, die Präsenzlehre ist vorerst ausgesetzt, digitaler Lehrbetrieb an der TH Köln: Wie läuft es, und wie geht es weiter? Prof. Dr. Stefan Herzig, Präsident der TH Köln, stand im Video-Interview Rede und Antwort.
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Prof. Dr. L. Fröhlich © Manor Lux
Nachhaltiges Management
Wir sollten diese Krise als Chance verstehen
Könnte die Corona-Pandemie zu einem langfristigen Umdenken in der Wirtschaft führen? Oder wird ihre Schockwirkung auf die Wirtschaft schon bald wieder verflogen sein? Prof. Dr. Lisa Fröhlich, Präsidentin der International Business School in Köln (CBS), spricht im Interview zur Bedeutung von nachhaltigem Management für die Wirtschaft und in der Hochschulausbildung.
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© pixabay | geralt
Überbrückungshilfen für Studierende
Einmalhilfe für bis zu 250 Studierende
Studierende der Universität zu Köln, die in den vergangenen drei Monaten einen „Studijob“ hatten, der aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen weggefallen ist, können sich auf eine einmalige Sofortzahlung in Höhe von 800 Euro bewerben. Das Geld wird von der Kölner Universitätsstiftung angesichts der Corona-Krise bereitgestellt.
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Prof. U. Lichtenthaler © ISM
Strategie statt Aktionismus
Fünf Schritte für sinnvolle Maßnahmen
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stellt die Coronakrise auf eine harte Probe und macht dabei vor kaum einer Branche halt. Um Unsicherheit und Aktionismus entgegenzuwirken, hat Prof. Dr. Ulrich Lichtenthaler von der International School of Management (ISM) einen Krisen-Kompass entwickelt, der einen Weg zum systematischen Vorgehen weist.
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© LVR | Matthias Jung
Trainingsprogramm bei Demenz
Nebeneffekt: Verbesserungen im Umfeld der Patient*innen
Mehrmals über den Tag verteilt in kurzen „Häppchen“ à 20 Minuten trainieren – das empfiehlt die Forschungsgruppe „Gerontopsychiatrie in Bewegung“ der Deutsche Sporthochschule Köln und der LVR-Klinik Köln. Denn gezieltes Training im höheren Lebensalter, auch bei vorangeschrittener Demenzerkrankung, kann die Selbstständigkeit im Alltag erhöhen und die Lebensqualität fördern.
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© pixabay | Mohamed Hassan
Online-Charity gegen Handelskrise
Kundinnen und Kunden bestimmen den Preis selbst
Um lokale Unternehmen bundesweit in Zeiten des Coronavirus zu unterstützen, hat das Kölner Start-up LOLOCO, das vom Exzellenz Start-up Center der Universität zu Köln gefördert wird, die Online-Charity-Aktion „Ein Herz für Händler“ ins Leben gerufen. Interessierte können seit dem 01. April 2020 im gleichnamigen Online-Shop T-Shirts oder Hoodies kaufen, und damit Solidarität mit lokalen Geschäften zeigen.
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© FOM
Herausforderungen durch Corona: FOM
Studierende erarbeiten Lerninhalte im Selbststudium
Wie reagieren Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen in Köln auf die aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Krise? Das haben wir Mitglieder der Kölner Wissenschaftsrunde gefragt. An der Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) wurde beispielsweise binnen Tagen der gesamte Präsenzunterricht komplett auf den Online-Campus und ergänzende digitale Lehr- und Lernformen umgestellt.
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Prof. H. Müller-Peters © privat
Risikowahrnehmung in der Corona-Krise
Sachverhalte sollten nachvollziehbar gemacht werden
Prof. Horst Müller-Peters vom Institut für Versicherungswesen der TH Köln hat in einer Studie rund 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu befragt, wie sie in der Corona-Krise ihr Risiko einschätzen und ob sie die Beschränkungen und Verbote einhalten.
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© pixabay | geralt
COVID-19-Genesene als Blutplasmaspender gesucht
Uniklinik Köln will Rekonvaleszenten-Plasma herstellen
Die Transfusionsmedizin der Uniklinik Köln hat die behördliche Erlaubnis erhalten, Plasma von Covid-19-genesenen Spendern für schwerkranke Patienten herzustellen und anzuwenden. Hochkonzentrierte Antikörper in der gespendeten Blutflüssigkeit sollen die Abwehrkräfte von erkrankten Patienten stärken und können wie eine passive Impfung lebensrettend wirken. Deshalb bittet die Uniklinik Köln genesene Bürger um eine Plasmaspende.










