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Deutschlandstipendium

196 Studierende der TH Köln werden gefördert

Mehr als 200 Teilnehmer*innen begrüßte Präsident Prof. Dr. Stefan Herzig per Live-Stream aus der Aula am Campus Südstadt der TH Köln: „Resilienz ist der Begriff, der die Hochschule als Organisation und die Hochschulgemeinschaft in den vergangenen Monaten gekennzeichnet hat. Die Pandemie hat vielfältige Lernprozesse angestoßen und selbst kreative Energie freigesetzt. Wir haben auch erfahren, wie wertvoll es gerade in Zeiten der Unsicherheit ist, den Wert von Vernetzung zu erkennen und zu pflegen. Dies spiegelt sich auch im Deutschlandstipendium der TH Köln. Es ist uns gelungen, auch unter den schwierigeren Rahmenbedingungen die Bindung zu den Fördernden zu intensivieren und neue Unterstützende zu gewinnen.“

Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium, sagte im Rahmen einer Talkrunde: „Das Deutschlandstipendium steht für Transfer im besten Sinne. Besonders talentierte und engagierte Studierende mit einer hohen Bereitschaft zu Leistung und gesellschaftlicher Verantwortung lernen erfolgreiche regionale Institutionen und Unternehmen kennen. Zeitgleich erhalten sie eine finanzielle Förderung, so dass sie sich noch besser auf ihr Studium konzentrieren können. Uns als Hochschule geht es um die Förderung von Potenzialen, insbesondere von Potenzialen, die sonst vielleicht keine Förderung erhalten.“

120 Bachelor- und 76 Masterstudierende erhalten ein Deutschlandstipendium. Durch das Programm werden die Studierenden mit einer finanziellen Zuwendung unterstützt. 150 Euro zahlen monatlich die von der Hochschule gewonnenen Förderinnen und Förderer, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verdoppelt den Betrag auf 300 Euro. Die Förderdauer beträgt mindestens zwei Semester. Neben guten Studienleistungen fließen das ehrenamtliche Engagement zum Beispiel in Politik, Kultur, Gesellschaft oder Wissenschaft sowie soziale Umstände in die Auswahl ein.

Während der Online-Veranstaltung konnten sich Fördernde und Studierende in Breakout-Sessions begegnen. Die Hochschule hatte für jede fördernde Institution einen Breakout-Room organisiert, in dem diese sich mit ihren Stipendiat*innen austauschen und weitere Vereinbarungen etwa zu Praktika treffen konnte. […]

Vollständige Quelle: TH Köln