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VR-Projekt nominiert

Studierende gestalten virtuelle postapokalyptische Welt

Wie könnte ein nur von Tieren und Pflanzen bewohntes Köln aussehen? Studierende des B.A. Grafikdesign und Visuelle Kommunikation haben sich im vergangenen Semester in der Projektwerkstatt zu Virtual Reality mit dieser Frage beschäftigt. In dem Praxismodul bei Prof. Sebastian Hirsch gestalteten sie auf Grundlage von Fotografien der Campusumgebung in Köln-Zollstock eine virtuelle postapokalyptische Welt. Dabei entstanden einerseits Animationen der Szenerie aus verschiedenen Perspektiven. Außerdem wurden Ansichten innerhalb der „Galerie Hundert“ (Ausstellungsraum der HMKW Köln am Höninger Weg 100) virtuell so umgesetzt, dass man sich vor Ort mittels VR-Brille in der postapokalyptischen Umgebung wiederfinden konnte – vielfach getestet von begeisterten Besuchern und Besucherinnen der Semesterausstellung im Frühjahr 2019.

Das Projekt wurde nun für den DIVR-Award nominiert, mit dem das Deutsche Institut für Virtual Reality zusammen mit dem Places _ VR Festival die besten VR-Projekte deutscher Hochschulen auszeichnet.

Die Preisverleihung findet am 23. Mai während des „Match Me If You Can!“-Specials im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt. {…}

Vollständige Quelle: HMKW