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Symposium

Lese- und Schreibkompetenz im 21. Jahrhundert

Ziel des Symposiums von ELINET (European Literacy Policy Network) ist es, auf die großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bei der Sicherung eines Grundstandards von Lese- und Schreibkompetenz für alle Bürger/innen Europas aufmerksam zu machen und Mittel zur Bewältigung dieser Herausforderung vorzustellen. Dabei bietet das Symposium eine Bühne für den Austausch unter Bildungspolitikern/innen, Forschern/innen und Praktikern/innen über die wirksame Weiterentwicklung einer europäischen, nationalen und regionalen Lese- und Schreibförderung.

An zwei Tagen werden über 80 Tagungsteilnehmer/innen aus 20 Ländern ihre Forschungs- und Praxisprojekte zum Thema „Literacy in the 21st Century: Participation, Inclusion and Equity“ vorstellen. ELINET ist es ein großes Anliegen, Beispiele guter Praxis und relevante bildungspolitische Programme im Bereich der Lese- und Schreibförderung für alle Altersgruppen sichtbar zu machen und internationale Impulse an die national und regional agierenden Forscher/innen und Praktiker/innen weiterzugeben.

ELINET (das „European Literacy Policy Network“) versteht sich als Denkfabrik und Koordinator für eine europäische Politik der Lese- und Schreibförderung. Das Netzwerk wurde im Februar 2014 gegründet und für zwei Jahre mit drei Millionen Euro von der Europäischen Kommission finanziert. Unter der Koordination von Professorin Dr. Christine Garbe der Universität zu Köln vereinigte das Projekt 80 Partner/innen aus 28 europäischen Ländern, die im Bereich der Lese- und Schreibförderung und –forschung engagiert sind

Vollständige Meldung der Uni Köln