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Kinderschutz im Sport voranbringen

Forschung der Deutschen Sporthochschule Köln

Sexualisierte Gewalt ist leider überall anzutreffen – auch im Sport. Das belegen die Ergebnisse des Forschungsprojektes »Safe Sport«. Konkrete Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche im Wettkampf- und Leistungssport sind daher notwendig. Wie Schutzmaßnahmen in Sportorganisationen umgesetzt werden, hat das Projekt »Safe Sport« jetzt untersucht. Beim gemeinsamen Fachforum mit der Deutschen Sportjugend (dsj) werden heute und morgen in Neubrandenburg die aus dem Projekt resultierenden Handlungsempfehlungen mit Verantwortlichen in Sportverbänden diskutiert.

Über einen Zeitraum von drei Jahren haben WissenschaftlerInnen der Deutschen Sporthochschule Köln und des Universitätsklinikums Ulm Untersuchungen zu sexualisierten Übergriffen im Wettkampf- und Leistungssport sowie den Präventionsmaßnahmen in Verbänden, Vereinen, Olympiastützpunkten und Sportinternaten durchgeführt. Vor knapp einem Jahr haben die ForscherInnen unter der Verbundleitung von Dr. Bettina Rulofs (Deutsche Sporthochschule Köln) erste Ergebnisse aus ihren Studien veröffentlicht und damit die Aufmerksamkeit auf ein lang tabuisiertes Thema im Sport gerichtet. Inzwischen wurden die Erhebungen abgeschlossen und vertiefende Analysen der Daten vorgenommen. {…}

Vollständiger Artikel der Deutschen Sporthochschule Köln