© pexels

HipHop-Forschung

Gründung des "European HipHop Studies Network"

Die TU Dortmund wurde zum Zentrum der europäischen HipHop-Forschung. Friederike Frost vom Institut für Tanz und Bewegungskultur der Deutschen Sporthochschule Köln ist Teil des Netzwerkes, welches die Sichtbarkeit der Forschung im und zu HipHop stärken möchte.

Zu HipHop – bestehend aus den Elementen Djing, Rap, Graffiti und Breaking (Breakdance) – wird seit Anfang der 1990er Jahre im englischsprachigen Raum (USA, UK) geforscht. In Deutschland wurden erste Arbeiten um 2000 verfasst, seither wächst der interdisziplinäre Forschungsbereich stetig. Die ForscherInnen treffen sich auf internationalen Konferenzen, Sammelbände werden publiziert und Journals widmen sich mit Spezialeditionen dem Thema der Subkultur.

“Dennoch ist die Sichtbarkeit der Forschung zu HipHop besonders im europäischen Raum gering”, konstatiert Friederike Frost. Daher vernetzen sich die ForscherInnen über soziale Medien, veranstalten Konferenzen und arbeiten an einer Etablierung des Forschungsfeldes an Universitäten. Bei der Gründung des “European HipHop Studies Network” an der TU Dortmund trafen sich ForscherInnen und FachexpertInnen aus ganz Europa, um ein Netzwerk im europäischen Raum aufzubauen. Der Gründung folgte eine Berichterstattung diverser Medien, die die Einzigartigkeit des Netzwerkes darstellten. {…}

Vollständige Meldung der DSHS