© UzK

Deutscher Startup Monitor 2019

Uni Köln verbessert Platzierung

Bereits im zweiten Jahr in Folge gehört die Universität zu Köln zu den Top 10 der Gründungshochschulen Deutschlands. Den siebten Platz belegt die Uni Köln im „Deutschen Startup Monitor 2019“ (DSM) des „Bundesverbands Deutsche Startups e. V.“ Damit verbessert sie ihre Platzierung im Vergleich zum Vorjahr. Der Start-up-Monitor befragt knapp 2.000 Gründungsprojekte und liefert dadurch Erkenntnisse über das Start-up-Ökosystem in Deutschland. Die Studie wertet unter anderem aus, wie viele Gründerinnen und Gründer einen Hochschulabschluss absolviert haben und an welchen Hochschulen sie dies getan haben. Daraus bestimmt die Studie die Top 10.

Die Top-10-Platzierung zeigt, dass an der Universität zu Köln die Bereitschaft zum Unternehmertum unter Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kontinuierlich steigt. Und es soll noch besser werden: Damit zukünftig das unternehmerische Potenzial effektiv gefördert wird, hat die Universität das Exzellenz Start-up Center GATEWAY (ESC GATEWAY) seit dem 1. September 2019 eingerichtet. Mit einer Summe von rund 23 Millionen Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW das Vorhaben für fünf Jahre.

„Wir wollen in den kommenden Jahren die fachliche Vielfalt der Gründungsprojekte steigern und Studierende für unternehmerische Kompetenzen sensibilisieren“, sagt Marc Kley, Geschäftsführer des ESC GATEWAY. Dafür wird das ESC GATEWAY eine große Bandbreite an Maßnahmen umsetzen. Unter anderem mit der Etablierung acht neuer Professuren mit konkretem Bezug auf Data Science und Entrepreneurship, einem ausgebauten Beratungsangebot sowie Scouting nach Innovationen in verschiedenen Fachbereichen will das ESC GATEWAY Interesse und Mut für Unternehmertum an der Uni Köln fördern. {…}

Der DSM 2019 ist die inzwischen siebte Studie, die aus der seit 2013 jährlich durchgeführten Onlinebefragung von Start-ups in ganz Deutschland resultiert. Seit 2016 wird die Studie durch den Lehrstuhl für E-Business und E-Entrepreneurship der Universität Duisburg-Essen wissenschaftlich begleitet und durchgeführt.

Vollständige Quelle: Uni Köln