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AntMe

Programmierturnier an der FHDW

Fünf weiterführende Schulen im Rheinisch-Bergischen Kreis lieferten sich an der FHDW in Bergisch Gladbach einen spannenden Wettbewerb. In Kooperation mit dem MINT-Netzwerk Rhein-Berg hatte die FHDW im vergangenen Jahr ein Programmierturnier unter den Oberstufenschülern im Kreis gestartet. Zum Finale kamen kurz vor Weihnachten die besten Teams in der FHDW zusammen, um sich live bei der Programmierung des Simulationsspiels „AntMe!“ zu messen. Vorangegangen waren Workshops in den Schulen, bei denen Dozenten und Studierende der FHDW den Schülern und Lehrern die Grundlagen der Programmiertechnik vermittelten, um bei „AntMe!“ die Lebensfunktionen virtueller Ameisenvölker so zu programmieren, dass sie sich gegen die gegnerischen Völker durchsetzen. „Das ist ein sehr schöner, weil spielerischer Weg, den jungen Leuten das Programmieren schmackhaft zu machen“, erklärt Dr.-Ing. Alexander Brändle, Leiter der FHDW in Bergisch Gladbach, der die Schulteams begrüßte. Die beste Strategie hatte zum Schluss das Team „Bob Ross and Friends“ vom Nicolaus-Cusanus-Gymnasium. Sie fahren zur Belohnung mit der FHDW ins Nixdorf-Museum in Paderborn. Neben der Leiterin des Bildungsamtes beim Rheinisch-Bergischen Kreis, Sophie Tiemann, besuchte auch der leitende Regierungsschuldirektor, Dr. Ulrich Porschen, das Turnierfinale: „Das ist vorbildlich“, war er von der Veranstaltung angetan. {…}

Vollständiger Artikel der Fachhochschule der Wirtschaft