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Neues Rektorat komplett

Marion Steffen neue Kanzlerin der Deutschen Sporthochschule Köln

Das Rektorat der Deutschen Sporthochschule Köln ist komplett. Nach ihrer Wahl durch die Hochschulwahlversammlung im Januar 2020 hat die neue Hochschulkanzlerin Marion Steffen am 18.08.2020 ihr Amt an der einzigen Sportuniversität in Deutschland angetreten.

Die 44-jährige Juristin studierte in Münster und Montreal Jura und Politikwissenschaften und absolvierte in Osnabrück den MBA Wissenschaftsmanagement. Sie bringt ein großes Bündel Hochschulerfahrung mit nach Köln-Müngersdorf: An der Universität Bielefeld war sie als Justitiarin u.a. an der Umsetzung des Bologna-Prozesses beteiligt, an der Fachhochschule Aachen verantwortete sie als Dezernentin den Bereich Studium, Lehre und Forschung und war vier Jahre als Kanzlervertreterin tätig. Danach führte ihr Weg nach Köln: Ab 2013 stand Marion Steffen als Kanzlerin an der Spitze der Verwaltung der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT Köln) und vertrat die Kunst- und Musikhochschulen u.a. in der Arbeitsgruppe Digitalisierung aller Hochschulkanzler*innen in Nordrhein-Westfalen.

Auch den Hochschulrat hat Marion Steffens beruflicher Werdegang überzeugt. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Steffen die Position als Kanzlerin besetzen konnten“, so Hochschulratsvorsitzender Lothar Feuser. „Mit ihrer Qualifikation und großen Erfahrung ist sie eine Verstärkung für das Rektorat. Ich wünsche ihr eine gute und erfolgreiche Zeit an der Deutschen Sporthochschule Köln.“

Marion Steffen lebt, nach eigener Aussage, sehr gerne in Köln. Von einer der größten Musikhochschulen Europas mit ca. 1.650 Studierenden wechselt sie nun zur größten europäischen Sportuniversität mit 6.000 Studierenden. „Auf die tolle Atmosphäre auf dem Campus der Sporthochschule freue ich mich sehr und bin gespannt auf die ersten Begegnungen mit Studierenden und Beschäftigten“, so die neue Kanzlerin der Sporthochschule. „Es liegt coronabedingt keine leichte Zeit vor uns, das wird auch meinen Alltag bestimmen und eine große Herausforderung werden. Ich vertraue auf gute Teamarbeit – nicht nur, aber gerade auch in dieser Krise!“

Vollständige Quelle: DSHS