Ina Zinkernagel © FHDW

FHDW-Dozentin neu im Beirat von Tourismus NRW

Einsatz für bessere Vernetzung in der Bildungslandschaft geplant

Ina Zinkernagel ist neue stellvertretende Vorsitzende des Beirats von Tourismus NRW e.V. Die Dozentin für Tourismus und Eventmanagement an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach (FHDW) vertritt in ihrer neuen Funktion die Positionen von Wissenschaft und Forschung in dem Gremium, das Tourismus NRW e.V. berät. Tourismus NRW e.V. ist Dachverband und Interessensvertretung der Branche in dem Bundesland und hat die Aufgabe, NRW als Tourismus-Standort zu stärken.

Mitglieder von Tourismus NRW e.V. sind neben den regionalen und lokalen Tourismusorganisationen auch Hotels, Flughäfen, Freizeitparks und das Wirtschaftsministerium NRW. Der Beirat von Tourismus NRW e.V. hat die Aufgabe, die Vereinsarbeit nachhaltig zu unterstützen und in Fachfragen zu beraten. Ihm gehören Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an. Vorsitzender des Beirats ist Dr. Wolfgang Isenberg (Projekt M, bis 2018 Direktor der Thomas-Morus-Akademie Bensberg). Neue stellvertretende Vorsitzende ist Ina Zinkernagel als Vertreterin von Wissenschaft und Forschung.

Sie sieht in ihrer neuen Funktion zwei wichtige Aufgaben: „Es geht mir darum, aktuelle Forschungen der touristischen Forschungsinstitute und Unternehmensberatungen in die Arbeit einzubringen,“ sagt die Hochschuldozentin und Tourismusexpertin. „Das zweite ganz wichtige Thema ist Ausbildung, Fort- und Weiterbildung. Das ist unsere Zukunft und ich arbeite daran, dass unsere Branche gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte bekommt. In dem Beirat will ich mich für eine bessere Vernetzung der Akteure in der Bildungslandschaft einsetzen.“

Die FHDW in Bergisch Gladbach bietet den dualen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Tourismus und Eventmanagement sowie Tourismus und Hotelmanagement an – auch in Kombination mit einer IHK-geprüften Berufsausbildung. „Mir geht es aber nicht nur um das Studium, sondern generell um die Ausbildung in der Branche.“

Vollständige Quelle: FHDW