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Dauerhafte Akkreditierung

Qualität der Hochschule Fresenius bestätigt

Großer Erfolg für die Hochschule Fresenius in der externen Begutachtung: Der Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland, hat die Hochschule für 5+5 Jahre reakkreditiert. Aufgrund überzeugender Leistungen spricht sich der WR für eine dauerhafte Akkreditierung aus. Eine solche Empfehlung ist bislang sehr selten ausgesprochen worden. Sie beweist das große Vertrauen in die Qualität der Hochschule.

Der WR vergibt die Institutionelle Reakkreditierung, die alle privaten, staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland durchlaufen müssen, zunächst erneut für fünf Jahre. Bei fristgerechter Erfüllung weniger Auflagen verlängert sich die Akkreditierung der Hochschule Fresenius jedoch ohne nochmalige Begutachtung um weitere fünf Jahre auf die dann maximal mögliche Dauer von zehn Jahren. Danach sieht der WR keine Notwendigkeit mehr, Reakkreditierungen durchzuführen und überlässt die Entscheidung darüber dem Land Hessen.

Der Hochschule Fresenius wird durch das Urteil des WR eine herausragende Rolle innerhalb der privaten Hochschullandschaft zugesprochen. “Nur wenige private Hochschulen haben bislang die Chance erhalten, über eine 5+5-Option eine so weitreichende Akkreditierung zu erwirken. Das ist ein großartiger Erfolg für die Hochschule Fresenius und ein großer Vertrauenserweis, der uns beflügelt und für den wir sehr dankbar sind”, erklärt Hochschulpräsident Prof. Dr. Tobias Engelsleben. “Der WR bestätigt mit seiner Entscheidung auf erfreuliche Weise unsere kontinuierliche und zukunftsweisende Weiterentwicklung.“

So bescheinigt der WR der Hochschule Fresenius ein für eine private Hochschule außergewöhnlich breites Profil. Die wachsenden Studierendenzahlen würden deutlich machen, dass das Angebot der Hochschule sehr gut angenommen wird. Es wird zudem gewürdigt, dass es der Hochschule gelingt, zum Teil überdurchschnittliche Forschungsleistungen zu erbringen und relativ hohe Einnahmen aus Drittmitteln einzuwerben. Besonders hervorgehoben wird auch die Entwicklung des Fachbereichs onlineplus und die Umsetzung der Digitalisierung.

Wörtlich heißt es in dem WR-Bericht: „Es gelingt der Hochschule, ihre Tradition als Bildungseinrichtung mit der Dynamik einer am Markt agilen Hochschule zu vereinbaren.“ […]

Vollständige Quelle: Fresenius