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Zweifach-Erfolg

Preisgeld für Kommunikationsideen der TH Köln

Zwei Teams der TH Köln sind in der ersten Runde des Hochschulwettbewerbs zum Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz „Zeigt eure Forschung!“ der Initiative Wissenschaft im Dialog erfolgreich: Das multimediale Web-Magazin „KITT – KI-Talks & Teams“ aus der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften und der mobile Infostand „KI Mobil“ aus der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme. Beide Kommunikationsideen erhalten ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro und werden bis Dezember 2019 umgesetzt.

KITT – KI-Talks & Teams
Studierende des Bachelorstudiengangs Online-Redaktion entwickeln unter Leitung von Prof. Dr. Amelie Duckwitz und Miriam Schmitz ein multimediales Web-Magazin zum Thema Künstliche Intelligenz. Die Inhalte stammen aus selbst organisierten Seminar- und Diskussionsveranstaltungen, in denen die Öffentlichkeit mit Fachleuten aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft über konkrete KI-Themen ins Gespräch kommen kann. Dazu zählen beispielsweise der Einsatz von KI in Medizin und Psychotherapie, Smart Cities und autonome Waffensysteme. Zielgruppen sind neben Studierenden und KI-Experten auch PolitikerInnen und Journalisten. {…}

KI Mobil
In der Informatik wird häufig über neuronale Netze gesprochen, also über die technische Nachbildung von Gehirnstrukturen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Mit einem mobilen Infostand wollen Studierende des Masterstudiengangs Maschinenbau die Funktionsweise neuronaler Netze auf Veranstaltungen außerhalb der Hochschule zugänglich machen. Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Fachkräfte in Weiterbildung und allgemein KI-Interessierte.
Bei der Bildverarbeitung durch künstliche neuronale Netze kommen sogenannte Convolutional Neural Networks zum Einsatz. Diese Netze bestehen aus vielen Schichten mit jeweils unterschiedlichen Funktionen. Bei KI Mobil können sich die Besucherinnen und Besucher in einer virtuellen Umgebung durch eines dieser neuronalen Netz bewegen und zusehen, wie dort die Bildinformationen verarbeitet werden. {…}

Vollständige Quelle: TH Köln