© Uni Köln

Zukunftspreise der Uni Köln

Sechs exzellente ForscherInnen ausgezeichnet

Die Universität zu Köln (UzK) ist der Überzeugung, dass individuelle wissenschaftliche Exzellenz der Kern des wissenschaftlichen Fortschritts ist und deshalb besonders gefördert und belohnt werden sollte. Im Rahmen ihres Zukunftskonzepts schreibt die UzK daher jährlich Forschungspreise in drei Kategorien aus: den Max-Delbrück-Preis für Lebens- und Naturwissenschaften, den Leo-Spitzer-Preis für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Philosophischen und der Humanwissenschaftlichen Fakultät sowie den Hans-Kelsen-Preis für Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In allen drei Kategorien wird zudem ein entsprechender Preis an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler verliehen.

Die Forschungspreise sind mit jeweils 80.000 Euro pro Jahr für insgesamt drei Jahre, bzw. 48.000 Euro pro Jahr für zwei Jahre bei den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, ausgestattet. Hinzu kommt eine Fakultätspauschale in Höhe von 25 Prozent der Fördersumme.

Die PreisträgerInnen 2017 sind:

Max-Delbrück-Preis
Prof. Dr. Thomas Langer (Institut für Genetik/CECAD)
Max-Delbrück-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen
Dr. Sabrina Disch (Institut für Physikalische Chemie/QM2)

Leo-Spitzer-Preis

Prof. Dr. Nikolaus Himmelmann (Institut für Linguistik)
Leo-Spitzer-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen
Jun.-Prof. Dr. Diana Lengersdorf (Institut für Vergleichende Bildungsforschung)

Hans-Kelsen-Preis

Prof. Dr. Heinz-Peter Mansel (Institut für internationales und ausländisches Privatrecht)
Hans-Kelsen-Preis für NachwuchswissenschaftlerInnen
Dr. Alexander Schmidt-Catran (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie)