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Sa. 13.10.2018

Sprache wird zu Sound

Der linguistische Forschungsverbund hatte den Komponisten Roman Pfeifer von der Kölner Gesellschaft für Neue Musik (kgnm) für die Komposition einer Partitur engagiert. Sein rund halbstündiges Stück setzt sich in experimenteller Weise mit dem zentralen Konzept des Verbunds, der sprachlichen „Prominenz“, auseinander. Als Inspiration dienten Kriminalgespräche in Persisch, Französisch und Spanisch, die die Linguisten eigentlich zur sprach- und kulturvergleichenden Forschung verwenden. Zur Uraufführung von „A linguistic study of unexplained death“ mit anschließender Podiumsdiskussion „Struktur und Ausdruck in Linguistik und Neuer Musik“ sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Presse herzlich eingeladen.

Programm
18.00 Uhr Begrüßung

18.15 Uhr Künstlergespräch mit Roman Pfeifer (kgnm)

19.00 Uhr „A linguistic study of unexplained death“: Komposition von Roman Pfeifer in drei Stücken, interpretiert von Rie Watanabe (Perkussion), Sayavash Rastani (Perkussion) und Roman Pfeifer (Elektronik)

19.30 Uhr „Struktur und Ausdruck in Linguistik und Neuer Musik“: Interdisziplinäre Betrachtungen mit Roman Pfeifer (kgnm), Prof. Dr. Aria Adli (Universität zu Köln / Sprachwissenschaft) und Prof. Dr. Dr. Sybille Krämer (Freie Universität Berlin / Philosophie)

Wann

13.10.2018
18:00 – 20:00 Uhr

Wo

Kunst-Station St. Peter, Jabachstr. 1, 50676 Köln

Kosten

keine

Anmeldung

Veranstalter

Uni Köln, SFB 1252 | Kölner Gesellschaft für Neue Musik

Weitere Infos

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