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Mi. 11.12.2019

Musikalische Ikonograhie der Frühen Neuzeit

Wer Musik spielt, wer Musik hört, hat sie auch im Blick. Denn Auditive und Visuelle Kulturen korrespondieren miteinander. Immer wieder begegnen wir Künstlerinnen und Künstler, die sich beiden Kunstbereichen verbunden fühlen, sich ebenso auditiv wie visuell ausdrücken. Zudem lebt die Musikgeschichte von faszinierenden Beziehungen zu den bildenden Künsten, motiviert durch zeitgenössische Diskussionen, Parallelbegabungen oder synästhetische Veranlagungen einzelner Künstlerinnen und Künstler.

Die enge Beziehung von Hören und Sehen, von Musik und Bildender Kunst rücken wir in der Ringvorlesung „Musik im Blick. Auditive und visuelle Kulturen“ in den Fokus, um ihre Besonderheiten in Geschichte und Gegenwart zu reflektieren. Dazu werden Künstler* innen ebenso zu Wort kommen wie Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen.

Dr. Florence Gétreau (Centre De Recherches Scientifiques Paris) spricht in einer Ringvorlesung an der Hochschule für Musik und Tanz (HfMT) in Köln zum Thema »Musik sehen. Einsichten in die musikalische Ikonograhie der Frühen Neuzeit«.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ringvorlesung „Musik im Blick. Auditive und visuelle Kulturen“ unter Leitung von Prof. Dr. Sabine Meine und Dr. Carola Bebermeier statt.

Programmflyer

Wann

11.12.2019
18:00 Uhr

Wo

HfMT, Kammermusiksaal, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

Kosten

keine

Anmeldung

Veranstalter

HfMT

Weitere Infos

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