© Uni Köln

Graduiertenschule

Neue Helmholtz Graduiertenschule für Datenwissenschaften

Im nationalen Wettbewerb um fünf neue „Helmholtz Information & Data Science Schools“ wurde der Verbundantrag von Universität zu Köln (Uni Köln), Forschungszentrum Jülich, der RWTH Aachen, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Köln (DLR) und dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung positiv bewilligt. Die neue Graduiertenschule „Helmholtz School for Data Science in Life, Earth and Energy“, kurz HDS-LEE, ist Teil der Helmholtz-Offensive zur Digitalisierung der Forschung, die exzellente Datenwissenschaftlerinnen und Datenwissenschaftler an der Schnittstelle zu domänenspezifischer Forschung ausbilden wird. Das HDS-LEE wird mit knapp sechs Millionen Euro von der Helmholtz Gemeinschaft und mit weiteren gut sechs Millionen Euro von den beteiligten Forschungsinstitutionen für einen Zeitraum von zunächst sechs Jahren gefördert.

„Für die Uni Köln ist dies ein wichtiger Erfolg im Bereich der Data Science. Insbesondere stellt die Helmholtz School HDS-LEE eine gute Ergänzung für unser Anfang des Jahres gegründetes Center for Data and Simulation Science (CDS) dar und schafft eine ideale Verbundstruktur, um wissenschaftlichen Nachwuchs zu qualifizieren, der versiert im Umgang mit den Methoden und Werkzeugen der Datenwissenschaften ist“, sagt Professor Dr. Axel Klawonn, Direktor des Center for Data and Simulation Science an der Universität zu Köln.

Die HDS-LEE ist eine von fünf Graduiertenschulen (Helmholtz Information & Data Science Schools, kurz HIDSS), die bundesweit gegründet werden. Sie sind Teil der „Helmholtz-Plattform für wissenschaftlichen Nachwuchs und Graduiertenschulen im Bereich Information & Data Science (HIDA)“.

Vollständige Meldung der Uni Köln