© pexels

Gezielter investieren

Eine Studie der DSHS

Eine Studie des Instituts für Sportökonomie und Sportmanagement zeigt detailliert, inwiefern staatliche Ausgaben den Sportalltag der Bevölkerung beeinflussen und welche Maßnahmen Sportaktivitäten fördern. Positive Effekte haben dabei nicht nur Gelder, die direkt in den Sport fließen.

Die geplante Spitzensportreform und ihre Ausgestaltung sind derzeit eines der dominierenden Themen der sportpolitischen Debatte. Es gibt zahllose Ideen und noch mehr Meinungen über die Pläne des Bundesinnenministeriums und des Deutschen Olympischen Sportbundes, die vorsehen, Gelder künftig anders zu verteilen und Strukturen zu straffen. Viel weniger präsent, aber keineswegs minder relevant, ist unterdessen die Frage nach der Wirkung von Investitionen in den Breitensport. Dieser sind Sören Dallmeyer, PD Dr. Pamela Wicker und Univ.-Prof. Dr. Christoph Breuer in einer Arbeit mit dem Titel  “Public expenditure and sport participation: An examination of direct, spillover, and substitution effects” nachgegangen. Im August wird die Studie im International Journal of Sport Finance veröffentlicht. {…}

Vollständiger Artikel der Deutschen Sporthochschule Köln