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KICKARTZ-Preis 2019

Förderpreise in Höhe von 9.000 Euro

Vier Studierende des dualen Bachelorstudiengangs Bauingenieurwesen der TH Köln sind mit Förderpreisen der Gebr. Hubert und Josef KICKARTZ Stiftung ausgezeichnet worden. Die Stiftung ehrt mit dieser Auszeichnung seit 2012 Studierende der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik, die ihr Studium mit überdurchschnittlichen Noten abgeschlossen haben und sich ehrenamtlich engagieren.

Der mit 3.000 Euro dotierte erste Preis ging an Maximilian Thelen. Andrea Schaps und Christian Vogel erhielten für ihre Leistungen eine Dotation von jeweils 2.000 Euro. Chris Bothmann bekam den dritten Preis (1.000 Euro). Außerdem wurden zwei Sonderpreise in Höhe von je 500 Euro an Pascal Michels und Patrick Niggenaber verliehen.

„Der Jury wurden erfreulicherweise sechs sehr gute Anträge eingereicht. Alle sechs Anträge konnten dieses Jahr für eine Preisverleihung berücksichtigt werden, dies trotz der sehr anspruchsvollen Preiskriterien. Zwei Preise wurden als Sonderpreis vergeben. Hinsichtlich der Wertungen ist in diesem Jahr bemerkenswert, dass wir eine ungewöhnlich „starke Spitzengruppe“ haben, denn allein drei Wertungen lagen über 90 von max. erreichbaren 100 Punkten. Wir freuen uns, auch heute wieder herausragende Persönlichkeiten für ihre exzellenten Studienleistungen und ihren Führungsverantwortungen in Beruf und Gesellschaft auszeichnen zu können“, betonen Rainer Matzkus, Vorsitzender der Gebr. Hubert und Josef KICKARTZ Stiftung sowie Prof. Dr. Jürgen Danielzik, Vorsitzender der Preisjury.

Auf die Bedeutung der Auszeichnung für die Hochschule und ihre Studierenden weist Prof. Dr. Stefan Herzig, Präsident der TH Köln hin. „In diesem Jahr werden bereits zum achten Mal exzellente Absolventinnen und Absolventen der TH Köln mit dem Förderpreis der KICKRTZ Stiftung ausgezeichnet – wir hoffen sehr, dass diese wichtige Tradition auch in den nächsten Jahren fortbestehen wird, bekräftigt sie doch einerseits unsere Hochschule in ihren Kernwerten und unterstützt sie andererseits bei der Begleitung der Studierenden in die Berufswelt“. {…}

Vollständige Quelle: TH Köln