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Forschungsflüge

Klimawirkung des Luftverkehrs

Halbzeit bei den gemeinsamen Forschungsflügen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Heute, am 24. Januar 2018, startet der vierte von acht geplanten gemeinsamen Flügen von der Ramstein Air Base in Rheinland-Pfalz. Die Messflüge finden vorwiegend in einem gesperrten Luftraum über Mecklenburg-Vorpommern statt. “DLR und NASA haben ihre Forschungsressourcen, Flugzeuge und verfügbare Messinstrumente gebündelt, um das Potential von alternativen Kraftstoffen für eine umweltfreundliche Luftfahrt und ihren Einfluss auf die Atmosphäre noch detaillierter zu studieren”, sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke. Zuvor war das internationale Forscherteam bereits am 17., 19. und 23. Januar zu gemeinsamen Forschungsflügen gestartet.

“Wir haben erfolgreich Messdaten von Emissionen und Kondensstreifen des DLR A320 ATRA gesammelt, während dieser einmal zu Beginn mit klassischem Jet A-1-Kerosin und nachfolgend mit einem Kerosin/Biokraftstoff-Gemisch unter kondensstreifenbildenden und nicht-kondensstreifenbildenden Bedingungen flog”, sagt Dr. Hans Schlager vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. “Außerdem haben wir bereits beim Transitflug von Kalifornien nach Deutschland Messdaten über die Eigenschaften von Zirruswolken gesammelt”, ergänzt NASA-Wissenschaftler Dr. Bruce Anderson. {…}

Vollständiger Artikel des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt