© pexels

Deutsche Experimente in Smartphone-Größe

Auf dem Weg zur ISS

Am 15. Dezember ist die US-amerikanische Dragon-CRS-13-Kapsel mit einer Falcon-9-Rakete vom Weltraumbahnhof in Cape Canaveral (Florida) zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Mit an Bord waren drei Zellkultur-Experimente von Wissenschaftlern der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie der Universität Hohenheim, die vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn gefördert werden. Die biologischen Proben werden in Experimentcontainern in Smartphone-Größe auf der „STaARS 1“- Forschungsanlage im Destiny Modul der ISS installiert. Dort bleiben sie über einen Zeitraum von 30 Tagen in Schwerelosigkeit, bis sie Mitte Januar 2018 mit der Dragon-Kapsel zur Erde zurückkehren und anschließend im Labor untersucht werden.

Was passiert mit dem Immunsystem im Weltall?

Das menschliche Immunsystem ist während eines Aufenthalts im Weltraum unter Schwerelosigkeit beeinträchtigt und geschwächt. Vorversuche auf der ISS haben gezeigt, dass die Aktivität von Immunzellen durch die veränderte Schwerkraft beeinflusst wird. {…}

Vollständiger Artikel des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt