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Ausatmen für einen sauberen Sport

Verbotenen Substanzen in der Atemluft

Das Institut für Biochemie hat ein neues Dopingkontrollverfahren getestet, mit dem der Nachweis von verbotenen Substanzen in der Atemluft möglich ist. Schon bald könnte die Methode den Kontrollalltag vereinfachen, die Sportler entlasten und zur Abschreckung beitragen.

Dopingkontrollen sind nicht nur für Athletinnen und Athleten, die gelegentlich verbotene Substanzen zur Steigerung der eigenen Leistung zu sich nehmen, höchst unangenehm, auch Sportlerinnen und Sportler ohne Betrugsabsichten erdulden immer wieder lästige Prozeduren. Es gibt Hausbesuche morgens um sechs, für Blutabnahmen werden Venen angestochen, Urinproben müssen unter der strengen Aufsicht von Kontrolleuren abgegeben werden – es ist belastend. Auch um den Stress für Athletinnen und Athleten zu reduzieren, ist die Möglichkeit, Dopingsubstanzen in der ausgeatmeten Luft zu identifizieren – ähnlich wie den Alkohol bei betrunkenen Autofahrern – höchst verlockend. {…}

Vollständiger Artikel der Deutschen Sporthochschule Köln